Nebenerwerb erhöht die Berufschancen

In einem Nebenerwerb lassen sich Erfahrungen für eine spätere Berufstätigkeit sammeln (z.B. Stellvertretungen für angehende Lehrerinnen und Lehrer, Spitalnachtdienst für spätere Ärzte und Ärztinnen usw.). Je nach Interesse und Fähigkeit besteht eine grosse Palette an Möglichkeiten, es ist allerdings ein gutes Stück Eigeninitiative gefragt! Beim Berufseinstieg erhöhen studienbegleitende Berufserfahrungen oftmals die Chance einer Anstellung.

Im Allgemeinen ist es in der zweiten Studienhälfte einfacher nebenher zu arbeiten als zu Beginn des Studiums, wo die Stundenpläne oft anspruchsvoll sind. Ein Job während des Semesters oder in den Semesterferien ist in vielen Studiengängen möglich und üblich, zieht aber oft eine Studienverlängerung nach sich.

Studienzeitverlängerung

Bei Studienrichtungen mit stark strukturiertem Stundenplan und einer hohen Semesterstundenzahl kann sich ein Nebenerwerb ungünstig auf das Studium auswirken oder sich gar als unmöglich erweisen. Für diejenigen, die während des Studiums einen höheren Prozentsatz erwerbstätig sein wollen bzw. müssen, ist es auf jeden Fall ratsam, mit der Studienfachberatung die möglichen Konsequenzen auf den Studienverlauf abzuklären.

Erwerbstätigkeit wird normalerweise als Grund für eine Studienzeitverlängerung anerkannt. Eine Erwerbstätigkeit ab 25% gilt als Grund für eine Studienzeitverlängerung.
Infos zur Studienzeitverlängerung auf der Webseite der Uni

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